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Lanizmedia Filmproduktion GmbH - Videoproduction München

Professionelle Videoproduktion für viele Kontexte, Videoproduktion Preis und Aufwand – Clevere Tipps für Dein Budget, Lanizmedia Filmproduktion GmbH - Videoproduction München

Videoproduktion Preis und Aufwand – Clevere Tipps für Dein Budget

Videoproduktion Preis und Aufwand – Tipps für Dein Budget

 

  1. Videoproduktion Preis und Aufwand – Tipps für Dein Budget

Da wir jahrelange Erfahrung mit der Arbeit an vielen Arten von Videos haben, stellen uns Kunden oft ziemlich viele Fragen. Viele möchten gerne den Prozess erlernen, der angewendet wird, wenn ein Video von Grund auf neu erstellt wird, während sich einige fragen, wie der Videoproduktion Preis verteilt wird. Aus unserer Erfahrung können folgende Dinge die Kosten der Videoproduktion am meisten beeinflussen:

  • Ort(e) und Dauer des Shootings. Zeit ist schließlich Geld.
  • In der Vorproduktionsphase keinen Plan vereinbaren.
  • Abweichung vom vereinbarten Plan während der Postproduktion.

Das bedeutet, zurückzugehen und sich mit dem Gefilmten zu begnügen oder komplett neu zu drehen.

Es gibt viele andere Faktoren, die den Videoproduktion Preis beeinflussen, aber solange Du ein seriöses Unternehmen findest, um das Video zu drehen, wirst Du mit den Ergebnissen zufrieden sein.

Diese Unternehmen (wie unseres) geben auch Einsparungen an ihre Kunden weiter, da die Kosten für die Videoproduktion im Gegensatz zu anderen alltäglichen Dingen im Laufe der Jahre tatsächlich gesunken sind. Es gibt auch viele Optionen für Unternehmen, mit denen das Video so viel oder so wenig kosten kann, wie Du möchtest, je nachdem, welche Funktionen Du als die wichtigsten einstufst.

Inhaltverzeichnis Videoproduktion Preis  

#1 Faktoren, die den Videoproduktion Preis beeinflussen

Erfahrung der Videoagentur

Die Erfahrung der Videoproduktionsfirma – Je mehr Erfahrung die ausgewählte Firma in der Produktion des Videos hat, desto mehr Geld sparst Du. Ohne die Fähigkeit, perfekt zu filmen, kannst Du feststellen, dass das Budget für Bearbeitung, Synchronisation und Optimierung ausgegeben wird, wenn Du es beim ersten Mal hättest richtig machen können.

Eine gute Produktionsfirma berät auch zu Bewegungsgrafiken, lizenzierten Backing-Tracks und anderen letzten Schliffen für das Video. Während sie nahtlos integriert werden, trägt dies zur Gesamtqualität des Inhalts bei.  

Marketing-Know-how

Um ein Video zu haben, das das Produkt oder die Dienstleistung verkauft und Deine Informationen perfekt vermittelt, benötigst Du ein gutes Marketing-Gehirn und eine abgestimmte Strategie.

Ein Video mag schick aussehen und eine Augenweide sein, aber wenn Du Geld ausgibst, um Deine Gewinne zu steigern, musst Du wissen, dass es den Job macht.

Ein guter Marketing-Drehbuchautor wird in der Lage sein, Deine Botschaft klar und prägnant zu vermitteln, indem er Psychologie nutzt, um Deine Zuschauer zu ermutigen, das zu tun, was Du willst. Ob zum Anhören, Kaufen oder Kontaktieren.

Und das Ziel des Videos selbst wird mit der umfassenderen Inbound-Strategie übereinstimmen.  

Effizient bearbeiten

Die Redakteure sind diejenigen hinter den Kulissen, die die besten Dialoge, die besten Blickwinkel und Aufnahmen nehmen und sie in ein frei fließendes Video verwandeln, für das Du stolz bist.

Ohne Redakteure würde Dir ein zehnminütiges Video übrigbleiben, das die leichte Kameraverschiebungen und aufgeplusterte Zeilen enthält. Egal wie gut der Kameramann ist, ein Cutter wird immer benötigt und seine Magie kann erstaunlich sein, wenn er eine summende Trommelrolle in einen Publikumserfolg verwandelt.

Aber ohne sich dafür eine Ewigkeit zu nehmen und ohne von dem strategischen Plan abzuweichen, der in der Vorproduktion vereinbart wurde.  

Ausrüstung

Ein Videoproduktionsteam hat Zugriff auf eine wunderbare Auswahl an Tools, die mehrere Kamerawinkel, Schwenken von Steady-Cam-Aufnahmen oder sogar Drohnenaufnahmen von oben ermöglichen.

Der Videoproduktion Preis hängt von Deiner Vorstellung von den Endergebnissen ab und davon, welche Ausrüstung Du vereinbarst, dass sie benötigt wird, um die strategischen Ziele der Videokampagne zu erreichen.  

Personen

Erfahrene Videoproduzenten brauchen nicht mehr als zwei Crewmitglieder, um ein gutes Inbound-Video zu drehen, aber vor Ort kann der Videoproduktion Preis etwas steigen. Möglicherweise ziehst Du auch Schauspieler, Moderatoren oder Models in Betracht, die alle zu den Gesamtkosten eines Videos beitragen.

Auch hier stellt eine ordnungsgemäße Vorproduktionsplanung tatsächlich sicher, dass es später keine Kostenüberraschungen gibt.

Wenn Du direkt zur Videoagentur gehst, kannst Du enorme Summen sparen, da ein Dritter seine eigenen Gebühren und Ausgaben hinzufügt. Einige Unternehmen existieren nur, um Endkunden mit Videoproduktionsfirmen zu verbinden. Aber der Kunde muss sicherstellen, dass die Marketingstrategie und andere erforderliche Elemente alle kombiniert werden.

Eine All-in-House-Videoagentur bietet Dir einen Ansprechpartner, der sicherstellt, dass Du Folgendes erhältst:

  • Eine abgestimmte Videostrategie, die sich auf Marketing, Vertrieb und andere wichtige Geschäftsziele auswirkt
  • Effiziente Produktionsprozesse, da keine mehreren Teams beteiligt sind
  • Besserer ROI und Langlebigkeit der Videoproduktion, da die Strategie für die vielseitige, immergrüne, eingehende Videonutzung ausgelegt ist
  • Vollständiges Videohosting und Branding über Software
  • Dies ist keine vollständige Liste, da bei der Produktion eines Videos viele Faktoren zu berücksichtigen sind und die meisten davon den Videoproduktion Preis beeinflussen.

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#2 Qualität gewinnt immer

Sei nicht versucht, weniger für ein Video von geringer Qualität auszugeben. Auf lange Sicht kann es viel teurer werden. Ein billiges Video mit geringer Qualität zu bekommen, könnte dem Markenimage schaden und sich negativ auf den Ruf auswirken.

Wenn Du Dich fragst, wie Du ein Low-Budget-Video erstellen kannst, ist das in Ordnung, aber wähle nicht einfach einen billigeren Dienst. Eine bessere Lösung besteht darin, weniger Videos in höherer Qualität zu produzieren und auf diese Weise den Videoproduktion Preis zu reduzieren. Ein Video kann online eine große Wirkung erzielen, während viele billige Videos insgesamt weniger effektiv sind.  

Beginne mit der Planung des Videos

Nun solltest Du alle Informationen haben, um ein realistisches Budget für das Video zu planen. Sammle also ein paar Ideen, überlege genau, wie das Video aussehen soll, und hole Angebote von Videoproduktionsfirmen ein. Sobald Du ein paar verschiedene Angebote erhalten hast, kannst Du an dem Video arbeiten und damit beginnen, die Vorteile des Videomarketings für das Unternehmen voll auszuschöpfen.

Vergiss nicht, Videos sind eine Investition, keine Ausgabe. Marketingvideos sind eine Investition. Die eigentliche Frage ist, welche Ziele versuchst du mit den Videos zu erreichen? Wie sieht Erfolg aus und welchen Wert hat er? Da einige Videos immergrün sind und einige Jahre halten können, kannst Du Dich darauf verlassen, dass sie auch im Schlaf weiterhin Umsätze für das Unternehmen generierst.

Ein Video ist wie ein Verkäufer, der niemals schläft und rund um die Uhr auf der Website oder in den sozialen Medien arbeitet.
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#3 Videoproduktion bei Lanizmedia .

Stelle es Dir vor, Deine aktuelle Website hat eine Conversion-Rate von nur 2 %. Indem Du ein paar Videos in dem Verkaufstrichter und Newsletter einfügst, kannst Du diese Konversion um +3 % steigern; Du bist jetzt bei 4%.

Du hast den Umsatz in nur wenigen Monaten und einer intelligenten Videoinvestition technisch verdoppelt, um das Produkt oder die Dienstleistung zu verdeutlichen. Denke daran, dass Videos Deine Botschaft, die Produkte und Dienstleistungen verdeutlichen und so den Vertrauensfaktor Ihrer Leads gegenüber der Marke erhöhen.

Wie Du sehen kannst, variiert der Videoproduktion Preis in Abhängigkeit von vielen Faktoren stark. Der beste Weg, um genaue Gesamtkosten zu erhalten, besteht darin, das Projekt mit Videoprofis zu besprechen und ein detailliertes Angebot anzufordern.

Vorschläge sind immer kostenlos und helfen Dir, die Natur eines Videoprojekts und seine Kosten besser zu verstehen. Stelle sicher, dass der Plan vollständig detailliert, klar und ohne vage Begriffe ist. Mit Lanizmedia. kannst Du sehr schnell zu qualitativ-hochwertigen Videos kommen und wir berücksichtigen Dein Budget immer!
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Das Interview im Dokumentarfilm, Schulungsvideo und Werbungspot

Die Kunst des Interviews ist komplex, insbesondere wenn es darum geht, informative und ausführliche Antworten zu erhalten. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Herausforderung, eine Person dazu zu bringen, mehr als nur knappe Antworten zu geben. Anhand von praktischen Tipps erfahren Sie, wie Sie die Kommunikation vertiefen und wertvolle Informationen herauskitzeln können.

  1. Kontextverständnis:

Die Grundlage für erfolgreiche Interviews liegt im Verständnis des Kontexts. In unserem Beispiel beziehen wir uns auf das deutsche Schulsystem. Vermeiden Sie es, nur oberflächliche Fragen zu stellen. Setzen Sie sich mit dem Thema auseinander, um gezielte und relevante Fragen zu formulieren.

  1. Tipp 6: Stellen Sie zwei Fragen auf einmal:

Eine bewährte Technik, um ausführlichere Antworten zu erhalten, besteht darin, zwei Fragen auf einmal zu stellen. Dies fordert den Interviewten dazu auf, tiefer in das Thema einzusteigen. Beispiel: „Was war der Grund für Ihren Umzug in die Staaten und können Sie sich noch erinnern, wann und wo Sie diesen Entschluss gefasst haben?“

  1. Tipp 7: Einfach nichts sagen:

Die Kraft der Stille sollte nicht unterschätzt werden. Nach einer Antwort warten Sie einige Sekunden, bevor Sie die nächste Frage stellen. Die Unbehaglichkeit der Stille motiviert den Gesprächspartner oft, mehr zu erzählen, um die Pause zu überbrücken.

  1. Gehen Sie auf Ihr Gegenüber ein:

Jeder Mensch ist unterschiedlich, und dies gilt auch für Interviewpartner. Entwickeln Sie schnell ein Gespür dafür, welcher Typ Ihr Gegenüber ist. Passen Sie Ihre Techniken an, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, die dazu einlädt, offen und ausführlich zu antworten.

Zugehörige Links:

Mit diesen Tipps können Sie sicherstellen, dass Ihre Interviews informativ und gehaltvoll werden. Nutzen Sie die Techniken, um tiefergehende Antworten zu erhalten und ein besseres Verständnis für die Perspektiven Ihrer Gesprächspartner zu gewinnen.

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Die Funktionen eines Interviews – Eine journalistische Gattung!

Ein Interview kann viele Inhalte haben. Es kann ein tagespolitisches Thema erläutern, einen wissenschaftlichen Zusammenhang erklären oder der Wert eines Produktes hervorheben. Dabei können Interviews sowohl als eigenständige Beiträge, wie auch als Elemente innerhalb eines größeren Filmprojekts angelegt werden. Häufig werden Interviews in Berichten und Dokumentationen als Fachmeinungen oder als „Augenzeugenberichte“ von Betroffenen eingebaut, um die Authentizität einer Aussage zu bekräftigen oder zu bezeugen.

Bevor es mit dem Interview los geht sollten mit allen Beteiligten die Abläufe abgesprochen werden.

In Reportagen erfüllt die Aufteilung von Information in Fragen und Antworten den operativen Einschluss der Selbstreferenz von Information. Hierdurch erscheinen die Antworten der Befragten als externe Quellen und dienen so als Bestätigung der zuvor aufgestellten Thesen. Durch den Einschluss von externen Quellen werden Aussagen dann zu Wahrheiten. So lassen sich nicht nur in Dokumentationen und Reportagen, sondern auch in Image-, Messe- oder Erklärfilmen durch Interviews die Relevanz und Glaubwürdigkeit der thematischen Aussage unterstreichen. Hierfür können neben Experten auch Kunden, Nutzer oder Betroffene selber zu Wort kommen. Im Gegensatz zu einem einfachen Statement wird durch die Form des Interviews ein Widerspruch theoretisch möglich. Das setzt die Information von einer Meinung ab und vermittelt ihr eine übergeordnete Bedeutung.

In der Regel teilen sich der Reporter*in und der Kamera-mann/-frau die Arbeit. Normalerweise ist auch noch ein Assistent*in für Ton und Licht zuständig.

Durch die Aufteilung des thematischen Inhalts auf einen Fragenden und einen Antwortenden wird jedoch nicht nur Authentizität, Betroffenheit, Fachkenntnis und Glaubwürdigkeit vermittelt, sondern auch die Darstellungsform wird abwechslungsreicher und spannender. So wird aus Rezeption Entertainment und Information zur Unterhaltung. Aus diesem Grund eignet sich das Interview auch im Bereich Werbung ausgezeichnet zur Vermittlung der gewünschten Inhalte. Erreichen Sie Ihre Kunden mit Ihrer Botschaft in Dialogform, mit einem Interview!

 

Der Raum spielt mit – Welche Location eignet sich für Ihr Interview?

Menschen können auf der Straße oder bei Veranstaltungen interviewt werden. Interviews können an öffentlichen Orten, in Institutionen, im beruflichen Kontext oder in privaten Räumen geführt und aufgezeichnet werden. Im Film sind Interviews im Gegensatz zu Hörfunk und Printmedien darüber hinaus eine visuelle Darstellungsform. Je nach Filminhalt und intendierter Aussage machen wir Ihnen Vorschläge für attraktive Drehorte oder suchen nach thematisch angepassten Aufnahmesituationen, in den das Interview gelingt.

 

Auch auf Veranstaltungen oder Messen, wie hier auf der IFA in Berlin, können mit einem Handmikrofon authentische Interviews flexibel geführt werden.

Nicht selten wird der Rahmen in dem ein Interview geführt wird unterschätzt. Dabei hat die Atmosphäre des Drehorts einen Einfluss auf die Wirkung des fertigen Interviews. Ob gemütlich, oder skurril, ausgefallen oder alltäglich, laut oder leise, neu oder alt oder, oder, oder – in jedem Fall sollten Sie sich bereits vor Aufnahmebeginn Gedanken über die richtige Location machen. Für wichtige Projekte empfiehlt sich sogar eine vorherige Besichtigung, um abzuklären ob beispielsweise überhaupt geeignete Sitzgelegenheiten vorhanden sind oder erst noch organisiert werden müssen. Neben authentischen Orten bieten sich für Schulungsfilme und wissenschaftliche Themen beispielsweise auch neutrale Settings wie in einem Filmstudio an. Gerne besprechen wir mit Ihnen die Details eines geeigneten Drehorts und machen Ihnen passende Vorschläge. Mit den richtigen Einstellungen, einer geeigneten Ausleuchtung und der professionellen Bildgestaltung schaffen wir schließlich die Stimmung, die zu ihrem Interview passt.

Das Interview in der Filmproduktion – Verschiedene Formate

Vor der Produktion bereiten wir das Interview gemeinsam mit unseren Kunden vor. Auf Wunsch beraten wir Sie zum Thema Interviewführung, schauen uns gemeinsam den Fragenkatalog an, bestrechen Bild- und Verwertungsrechte und buchen professionelle Makeup-Artisten und Visagisten für die Maske.

Bevor das Interview beginnen kann muss die Technik vollständig aufgebaut sein. Licht, Kameras und Ton müssen eingerichtet werden.

Am Drehtag bauen wir dann zunächst unsere Licht- und Ton-Technik sowie die Kameras auf. Wir arbeiten bei Interviews mit mindestens 2, meist jedoch mit 3 und mehr Kameras, um den Film visuell attraktiver gestalten zu können. Der Einsatz von mehreren Kameras mit unterschiedlichen Einstellungen eröffnet darüber hinaus im anschließenden Filmschnitt die Möglichkeit, unrelevante Passagen wieder herauszuschneiden um die Aussagen zu verdichten. So kann das Interview auch in einer anderen Abfolge geschnitten werden, als es ursprünglich gehalten wurde. Nicht zuletzt lassen sich hierdurch während des Interviews auch Abschnitte wiederholen, ohne jedes Mal das gesamte Interview erneut einsprechen zu müssen.

Wenn mehrere Kameras bei einem Interview zum Einsatz kommen, ist die klassische Filmklappe nach wie vor die einfachste Methode um Kameras und Ton zu synchronisieren.

Dabei gibt es prinzipiell verschiedene Möglichkeiten ein Interview zu gestalten. Bei der Dialogform wird das Interview als Gespräch geführt, so dass im fertigen Film Bild alle Gesprächspartner zu sehen sind. Interviews können zwischen zwei Personen oder auch mit einer Gruppe gehalten werden. In Einstellung und Bildschnitt bleibt dabei das räumlich zeitliche Kontinuum aber immer bestehen.

Während der Reporter das Interview führt, wird das Bild vom Kameramann fortwährend kontrolliert.

Ein Interview kann aber auch so gestaltet werden, dass die Person des Fragenstellers später herausgeschnitten wird und nur die Antworten des Befragten als eine Art freie Rede erscheint. So lange dem Betrachter aus dem filmischen Kontext heraus vermittelt wird, dass zuvor ein Fragensteller die Stichworte geliefert hat, bleibt der Charakter und die Funktion eines Interviews jedoch auch hier erhalten. Allerdings gilt es für den Antwortenden dabei einige zusätzliche Regeln zu beachten. Damit die einzelnen Aussagen später auch für sich alleine stehen können, muss jeweils der inhaltliche Gegenstand, auf den sich eine Frage bezieht, in der Antwort noch einmal wiederholt werden. Das setzt einige Erfahrung beim Antworten voraus und muss vor dem Interview unbedingt erklärt werden.

Der Raum spielt mit: Interview in einer Weinhandlung als Kulisse.

Nun sind um das Interview herum noch einige weitere wichtige Dinge zu beachten, die vom Laien oft übersehen werden. So gilt es zum Beispiel zu vermeiden, geschlossene Fragen zu stellen – als Fragen, auf die man auch nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten könnte. Auch sollten beim Dreh über die eigentlichen Aufnahmen hinaus nicht vergessen werden, auch noch sogenannte „Schnittbilder“ zu drehen. Unter „Schnittbildern“ werden solche Aufnahmen verstanden, die zwar einen formalen oder thematischen Bezug zu dem eigentlichen Interview darstellen, für sich genommen aber keine konkrete Antwort zeigen. Solche Bilder können anschließend in der Postproduktion genutzt werden, um einzelne Antworten aneinander zu fügen, ohne den Eindruck von Zeitsprüngen entstehen zu lassen. So lassen sich durch den Einbau von neutralen Schnittbildern Passagen des Interviews kürzen oder in der Abfolge umstellen.

Der Raum spielt mit: Interview im häuslichen Umfeld. Wer über sein Leben zu berichten hat, sollte es sich bequem machen.

Auch zum Einleiten in ein Interview gibt es verschiedene Möglichkeiten, die bereits während der Dreharbeiten zu berücksichtigen sind. Im Newsbereich, wenn es sich um tagesaktuelle Beträge handelt, wird ein Interview häufig mit einem „ Aufsager“ eingeleitet. Dabei stellt der Interviewer den Interviewten kurz vor und schildert Zeit und Anlass des Interviews, in dem er, zumeist mit vorgehaltenem Handmikrofon, direkt in die Kamera spricht – „aufsagt“. Eine andere Möglichkeit, ein Interview einzuleiten ist der „ Antexter“. Dabei werden einige Einstellungen des Interviewpartner gedreht, die ihn kurz vor dem Interview zeigen, und die im räumlich-zeitlichen Kontext zum Interview stehen. Auf diese quasi stummen Bilder wird dann später in im Filmschnitt ein Offsprecher gelegt, der ebenfalls den Interviewpartner vorstellt und den inhaltlichen Zusammenhang des Interviews erläutert. Auch diese Aufnahmen werden von Laien nicht selten vergessen, was in der Postproduktion zu erheblichen Problemen führen kann.

Der Raum spielt mit: Interview bei einem Startup. Büroräume vermitteln Arbeitsatmosphäre.

Das Testimonial – Die Kurzform eines Interviews?

Auch ein Testimonial ist prinzipiell nur eine besonders kurze Interviewform mit einem knapp umrissenen Themenkomplex bis hin zu einer einzigen Frage. Hier gibt ein Nutzer eine kurze Stellungnehme zu einem konkreten Aspekt. Gerne werden Testimonials auch in Veranstaltungsvideos eingebaut um eine direkte Nutzermeinung einzubauen. Hier operieren wir dann mit einer Hand- oder Schulterkamera sowie einem Handmikrofon zum Einsammeln authentischer Publikumsmeinungen. Sollten Sie bei Ihrer eigenen Veranstaltung als Auftraggeber für die Fragestellung keine Gelegenheit haben oder kein eigenes Personal bereitstellen können, übernehmen wir nach vorheriger Absprache diese Aufgabe auch gerne für Sie. Testimonials eignen sich hervorragend um Eventdokumentationen lebendiger und authentischer zu gestalten. In Websites lassen sie sich als Brands einbauen und schaffen so Aufmerksamkeit und Akzeptanz.

7 Tipps für ein gutes Video-Interview

Was ist das Besondere an einem Videointerview? Das Besondere an einem Videointerview ist – der Name sagt es ja bereits – der Faktor Bewegtbild. Ein Videointerview impliziert, dass (meistens) wesentlich mehr Personen vor Ort sind als bei einem Zweier-Gespräch im Café oder im Büro. Das verändert die Situation erheblich – für den Interviewten und den Interviewer. Man kann nicht einfach „drauf loslegen“, sondern muss stets warten, bis alle Personen bereit sind, die Kamera eingestellt ist sowie Ton und Licht sitzen. Gerade dem Interviewten nimmt dies oft einen Teil der eigenen Sicherheit. Wer es nicht gerade gewohnt ist, vor der Kamera zu sprechen, wird schnell nervös. Hier kommt der Interviewer ins Spiel: Seine Aufgabe ist nicht nur, im richtigen Moment die richtigen Fragen zu stellen. Er ist die Bezugsperson für den Interviewten, der Fels in der Brandung. Er oder sie muss die Situation erklären. Nichts ist schlimmer für die Stimmung als ein mehrere Minuten andauerndes Schweigen, während der Kameramann letzte Einstellungen vornimmt.

Nehmen Sie Ihrem Gegenüber die Nervosität Ein nervöser und aufgeregter Interviewpartner ist vor der Kamera um einiges schlimmer als in einem mündlichen oder schriftlichen Interview. Denn das geschriebene Wort kann einfach von Versprechern, unfertigen Sätzen und vielen Füllwörtern befreit werden. Im Video ist das nur mit Hilfe von Überblendungen möglich. Nutze ich diese Überblendung in einer Antwort allerdings zu oft, geht die Glaubwürdigkeit flöten. Ein Satz, der aus drei verschiedenen Antworten zusammengebastelt wurde, ist nicht authentisch und schon gar nicht glaubwürdig.

Deshalb muss ich versuchen, eine ruhige und entspannte Atmosphäre zu schaffen, obwohl viele Menschen vor Ort sind, der Aufbau länger als bei einem schriftlich geführten Interview dauert und warme Lampen dem Interviewpartner den Schweiß auf die Stirn treiben.

Tipp 1: Nehmen Sie sich genügend Zeit

Ein schönes Interviewbild einzurichten kann schon einmal eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Es muss ein schöner Hintergrund gefunden werden, die Perspektive und der Bildausschnitt werden festgelegt, das Licht wird eingerichtet und der Ton-Check darf auch nicht fehlen.

Muten Sie das Ihrem Interviewpartner nicht zu! Eine Stunde am Set mit Kommandos wie: „Rutschen Sie bitte noch einen halben Meter nach rechts“, „Könnten Sie sich etwas zur Kamera drehen? – Nein nicht mit dem ganzen Körper, nur mit dem Gesicht“, und: „Jetzt bitte einmal 20 Sekunden ganz stillsitzen“, können auch den routiniertesten Unternehmenschef zur Verzweiflung bringen. Wählen Sie eine Person aus Ihrem Team, die in etwa der Größe des Interviewten entspricht, und lassen Sie sie im Set sitzen während alles eingerichtet wird. Erst wenn wirklich alles steht, bitten Sie die Person of Interest ans Set. Nun muss höchstens noch ein Feinschliff bei Kamerahöhe und Lichtsetzung angelegt werden, und schon können Sie loslegen – mit einem Interviewpartner, der nicht schon völlig entnervt und demotiviert ist.

Tipp 2: An die ungewohnte Situation herantasten

Eine gute Möglichkeit, den Interviewten an die Situation zu gewöhnen, ist im bereits eingerichteten Set etwas Smalltalk zu betreiben. Das Set steht und der Interviewpartner sitzt. Nun steigen Sie nicht sofort mit der ersten Frage ein, sondern fragen nach belanglosen Dingen. Verwickeln Sie ihren Partner in ein lockeres Gespräch. Sie werden sehen, dass Ihr Gegenüber entspannter wird und sich an die Situation mit Kamera und Lichtern gewöhnt, während einfach dahin geplaudert wird. Gleichzeitig ist dies eine gute Möglichkeit, den Ton zu Pegeln. Sind Sie mit einem eingespielten Team unterwegs, verläuft der Übergang von Smalltalk zu Interview fließend, und der Interviewte merkt kaum, dass mit dem Interview schon begonnen wurde!

Vor dem Dreh: Überlegungen zur Form des Interviews

Beim schriftlichen Interview habe ich auch später noch die Möglichkeit, meine Fragen den Antworten anzupassen oder mich sogar dafür zu entscheiden, die Fragen komplett herauszulassen und das Interview in eine andere Form zu setzen. Das Videointerview bietet mir diese Möglichkeit nicht. Natürlich kann ich meine Fragen in der Postproduktion in veränderter Form noch einmal über das Video sprechen, allerdings wird selbst der Laie dies später hören – sofern es nicht wirklich sehr professionell und aufwändig gemacht wird. Denn Hintergrundgeräusche und der Raumklang werden abweichen und Ihren Trick so enthüllen.

Deshalb sollten Sie sich im Vorfeld gründlich Gedanken zur Form des Interviews machen. Soll der Interviewer mit im Bild sein? Dann werden Sie auch seine Fragen mit in das Video nehmen. Umso wichtiger ist es dann, einen Interviewführer zu wählen, der mit Videointerviews vertraut ist. Jede Frage muss sitzen. Es wäre doch wirklich ärgerlich, wenn ich eine gute Antwort bekomme, die Frage aber schlecht formuliert oder undeutlich gesprochen wurde. Zusätzlich sollte derjenige auch seriös und geübt vor der Kamera agieren.

Sie können sich natürlich auch dafür entscheiden, weder den Interviewer noch seine Fragen im fertigen Video zu zeigen. Aber auch dann gibt es Einiges zu beachten! Meist sitzt der Interviewer recht nah an der Kamera, um die Blickrichtung des Interviewten auch nahe an der Linse zu halten. Hier gilt Obacht! Denn meine Erfahrungen zeigen mir, dass ein geübter Journalist nicht zwingend auch gute Videointerviews führt. Die Position nahe an der Kamera verlangt, sich mit seinen Gesten etwas zurückzunehmen. „Natürlich“, sagen Sie jetzt, „ist doch klar!“. So klar ist das allerdings nicht für den ungeübten Videointerviewer. Bewegungen der Hand, des Arms oder der Schulter, die später im Video zu sehen sind führen ganz klar zu unbrauchbarem Material.

Mal ehrlich: Niemand möchte Gliedmaßen eines anderen über das Gesicht des Interviewten huschen sehen. Ebenso verhält es sich mit verbalen Äußerungen. In einem Gespräch ist es ganz natürlich dem Gegenüber mit einzelnen „Jas“, „Hmhs“ oder kleinen Lachern zu signalisieren, dass man noch am Ball ist und dem Gesagten folgt. Im Videointerview ist auch das tödlich. Stellen Sie sich bitte vor, Sie lauschen einem wirklich interessanten Interview, zwischendurch hören Sie aber aus dem Hintergrund einzelne Laute, die Sie nicht zuordnen können. Das stört ungemein und führt dazu, dass wir uns nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren können.

Tipp 3: Holen Sie Ihr Gegenüber mit ins Boot

Erläutern Sie Ihrem Gegenüber, dass Ihre Fragen nicht ins Video genommen werden und Sie auch nicht im Bild zu sehen sind. Daraus resultiert natürlich, dass Sie auch nicht mit verbalen Einschüben im Video zu hören sein dürfen. Das muss aber auch Ihr Gegenüber wissen, weil er sich sonst fragt, warum Sie nicht wie ein normaler Mensch reagieren.

Tipp 4: Halten Sie Augenkontakt

Der Augenkontakt im Interview zeigt Ihrem Gegenüber, dass sie noch immer an Bord sind und zuhören. Auch kleine Gesten wie ein Kopfnicken, oder ein (stilles!) Lächeln können die Verbindung zu Ihrem Gesprächspartner aufrechterhalten.

Tipp 5: Die Frage in der Antwort bitte!

Möchten Sie Ihre Fragen nicht in das Video hineinnehmen, müssen Sie sich meist zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden. Nummer eins: Sie blenden die Frage ein. Nummer zwei: Die Frage muss in der Antwort enthalten sein. Manchmal kann man dies schon durch eine geschickte Fragestellung erreichen. Funktioniert dies nicht, erklären Sie dem Interviewten, dass Ihre Fragen nicht zu hören sein werden. Bitten Sie ihn, einen Teil der Frage in der Antwort zu wiederholen und sofort schaffen Sie den Kontext auf elegante Weise.

„Was halten Sie von dem deutschen Schulsystem?“

„Dies ist ein wirklich komplexes und schwieriges Thema, aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass es wesentliche Punkte zu verbessern gäbe.“

Lesen Sie bitte die Antwort ohne die Frage – Sie werden nicht in der Lage sein, den Kontext zu erfassen.

„Was halten Sie von dem deutschen Schulsystem?“

„Das deutsche Schulsystem ist ein wirklich komplexes und schwieriges Thema, aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass es wesentliche Punkte zu verbessern gäbe.“

Schon besser, oder?

Antworten herauskitzeln

Auch wenn Sie alles oben Beschriebene vorbildlich umgesetzt haben, kann es Ihnen immer noch passieren, dass Sie eine recht einsilbige Person vor sich haben. Was kann da helfen?

Tipp 6: Stellen Sie zwei Fragen auf einmal

In der journalistischen Grundlehre ist dieser Tipp verschrien – mir hat er dennoch oft gute Dienste erwiesen. Der Grund ist einfach: Stellen Sie die Frage, um die es Ihnen wirklich geht und reichern Sie diese durch eine weitere Frage an. „Was war der Grund für Ihren Umzug in die Staaten und können Sie sich noch erinnern, wann und wo Sie diesen Entschluss gefasst haben?“ Mit etwas Glück fängt Ihr Gegenüber an, sich an genau diese Situation zu erinnern und holt erzählerisch aus, weil er eine Geschichte mit der Frage verbindet. Im Zweifel müssen Sie nun wieder etwas zusammenschneiden und kürzen, aber unter den beschriebenen Umständen ist dies allemal besser, als eine einsilbige, knappe Antwort zu erhalten.

Tipp 7: Einfach nichts sagen

Versuchen Sie auch einmal nach dem Ende einer Antwort nicht sofort die nächste Frage zu stellen. Warten Sie einige Sekunden. Halten Sie die unangenehme Stille aus, denn genau darum geht es. Auch dem Antwortgeber ist diese Stille unangenehm und der ein oder andere wird einfach wieder anfangen zu erzählen, nur um diese Stille zu überbrücken. Manchmal muss sich der Interviewer einfach zurücknehmen. Ich habe genug Journalisten erlebt, die die nächste Frage kaum abwarten konnten, weil sie sich selbst nur allzu gerne haben reden hören.

Gehen Sie auf Ihr Gegenüber ein

Natürlich ist die Umsetzung all dieser Tipps personenabhängig. Das Wichtigste ist, dass Sie schnell ein Gefühl dafür entwickeln, welcher Typ der Interviewte ist und schnell herausfinden, welche Techniken bei Ihrem Gegenüber zünden und welche nicht.

Und noch ein paar Praxistipps zum Abschluss:

  1. Make-me-up! Nehmen Sie unbedingt Make-Up mit zum Dreh – ja, auch wenn Ihr ganzes Team nur aus Männern besteht! Sie brauchen nicht zwingend einen Visagisten, wenn das Budget es nicht hergibt. Einfaches Puder aus der Drogerie (am besten in einem hellen und einem dunklen Farbton) reicht, das Ganze wird LEICHT(!) aufgetragen (decken Sie beim Pudern am besten die Oberbekleidung mit einem Handtuch ab). Nach etwa einer Minute gehen Sie mit einem weichen Pinsel noch einmal über die Haut und tragen das überflüssige Puder wieder ab: Schwitzhaut ade! Unsere Make-Up-Expertin beschreibt einige Beispiele aus unseren Dreharbeiten in einem gesonderten Beitrag.
  2. Der Ton macht die Musik! Verwenden Sie NIE das integrierte Mikrofon in Ihrer Kamera. Warum? Der Ton ist meistens Mist und die Kamera steht in der Regel zu weit vom Interviewten weg, um den Ton sauber aufzunehmen. Die beste Möglichkeit sind Lavalier-Mikrofone, die direkt am Revers befestigt werden – die sind sogar schon für das Smartphone mit Miniklinke erhältlich. Natürlich tut es auch ein Aufnahmegerät (Zoom), das Sie auf einem Mikrofonstativ platzieren und zwar so hoch wie möglich, ohne dass es in das Videobild ragt.
  3. Auf negative Einflüsse achten Dennoch macht es Sinn, das integrierte Mikrofon der Kamera mitlaufen zu lassen. Dies erleichtert Ihnen die spätere Ton-Synchronisation. Achten Sie auch auf Störgeräusche! Die können durch Smart-Geräte verursacht werden (vor allem wenn Sie Funkstrecken verwenden), also Handys, Tablets, etc. schön weit weg aufbewahren oder den Flugzeugmodus einschalten. Achten Sie auch auf alles andere, was den Ton negativ beeinflussen kann: Laute Straßen in der Nähe, Baustellengeräusche, knartschende Stühle, übermäßiger Schmuckbehang, der bei jeder Bewegung klappert oder die Reinigungskraft, die gerade dann den Staubsauger einschaltet, wenn Sie die perfekte Antwort im Kasten gehabt hätten!
  4. Die Erleuchtung Licht! Licht ist wichtig, denn wenn wir den Sprecher nicht gut erkennen können, weil es zu dunkel ist, können Sie auch gleich ein reines Audiointerview führen und sich den Aufwand sparen. Haben Sie kein Budget für eine professionelle Lichtausstattung, können Sie sich anders helfen. Natürlich hat es einen Grund, warum Profis qualitativ hochwertiges Lichtequipment nutzen (zum Beispiel die Farben im Video), für Ihr selbst gedrehtes Social-Media-Video habe ich aber noch diese Tipps: Nutzen Sie das Licht, das ohnehin vorhanden ist. Zum Einen heißt das, den Interviewten mit dem Gesicht zum Licht zu platzieren – nicht mit dem Rücken! Zum Anderen: Betrachten Sie ganz genau die Lichter im Raum. Können Sie passive Sonneneinstrahlung nutzen? Haben Sie sanfte Lampen, zum Beispiel Schreibtischlampen, die Sie nutzen können? Achten Sie nur darauf, das der Spot nicht zu hart ist – versuchen Sie, wenn nötig, ein wenig Butterbrotpapier vor den Lampenschirm zu klemmen (Vorsicht bei Halogenleuchten wegen der Hitzeentwicklung). Sie sehen, Sie haben einige Möglichkeiten, um auch ohne teuren Lichtkoffer Licht ins Dunkel zu bringen.
  5. Die Blickrichtung Die klassische Interviewposition ist, den Interviewten an der Schnittstelle von zwei Dritteln im Bild zu platzieren. Die Blickrichtung sollte dabei immer in die offene Bildhälfte weisen. Warum? Sehen Sie selbst:
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Professionelle Videoproduktion erzählt mehr als eine Geschichte. Sie erweckt sie zum Leben. Denn Videos können mehr als nur Emotionen erzeugen. Es wird die Geschichte unvergesslich machen. Lassen Sie mich Ihnen also zeigen, wie Sie ein oder mehrere Ziele beim Filmemachen erreichen. Seien Sie der Erste, der Ihren Erfolg mit kreativen Videoinhalten feiert. Denn nichts eignet sich dafür besser als eine hochwertige Videoproduktion.
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